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Terror in Wien und Nizza

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Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt die Attentate von Wien und Nizza, sowie die Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty. Wir sprechen den Angehörigen der Opfer unser Beileid und Mitgefühl aus.

Der IS ist ebenso wie Al-Qaida ein Produkt und Ergebnis des Imperialismus. Dies ist hinreichend dokumentiert. Die Strategie des so genannten „Islamischen Staates“ ist es in der Arbeiterklasse Westeuropas, Empörung und Hass gegen einheimische Muslime zu schüren. Dieses Vorhaben ist den Zielen faschistischer Organisationen ähnlich, die ebenso die europäische Bevölkerung gegen Migranten und Flüchtlinge hetzen wollen. Als Kommunisten betonen wir die Interessen der Arbeiterklasse, egal welcher Herkunft oder Religion. Von Spalterei profitiert nur das Kapital. Es darf daran erinnert werden, dass es insbesondere der US-Imperialismus war, aber auch die BRD, Frankreich und andere westliche Länder waren, die mit ihrer Unterstützung islamistischer Banden, getarnt als "Rebellen", die Grundlage für den IS in Syrien erst gelegt haben. Ziel dieser Operation war es in Syrien einen Regime Change herbeizuführen. Auch der Überfall des Iraks 2003 hat dort Zustände geschaffen, die es dem IS ermöglichten zu wachsen.

Wir weisen darauf hin, dass nur der gemeinsame Kampf des Proletariats gegen den Imperialismus, die Befreiung bringen kann. Reaktionäre und faschistische Organisationen spalten die Arbeiterklasse und erziehen sie im Hass gegen Minderheiten, deswegen werden sie vom Kapital teils offen, teils verdeckt unterstützt, um im Fall des Falles gegen die Arbeiterklasse eingesetzt zu werden. Egal in welchen Ländern, ihre Funktion ist immer dieselbe.

Nieder mit dem religiösen Fanatismus, nieder mit dem Imperialismus!

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