Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Gedenkrundfahrt zum Tag der Befreiung


Ehre den Befreiern

- Kommunisten im Oderbruch -

Gegen den von den obersten Organen dieses Staates gerichteten Hass auf die russische Regierung und Bevölkerung richtete sich unsere Fahrt in das Oderbruch zum 79. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee.

Zugleich gedachten wir der Tausenden gefallenen sowjetischen Soldaten beim letzten großen Kampf vor Berlin. Wir betrachteten unsere Fahrt zu den sowjetischen Friedhöfen auch als eine Aktion in Vorbereitung auf den 32. Parteitag der KPD.

Genossen aus Berlin und Frankfurt (Oder), gemeinsam mit einer Genossin der DKP und einer Verbündeten unserer Gruppe, ehrten die Befreier vom deutschen Faschismus an ihren Grabstätten in Frankfurt (Oder), Booßen, Lebus, Reitwein und Seelow mit Blumen und stillem Gedanken. Auch an die Kämpfer der Zweiten Polnischen Armee, die nördlich von Wriezen 1945 die Oder überquerten, wurde gedacht.

Erfreut konnten wir zur Kenntnis nehmen, dass die jeweiligen örtlichen Organe, ganz im Gegensatz zum gesamtstaatlich organisierten Russenhass, die sowjetischen Gedenkstätten vorbildlich gesäubert und mit Blumen geschmückt hatten. In Frankfurt (Oder) kamen viele Einwohner zum Friedhof. Sie legten rote Nelken auf die Grabplatten. Am Gedenkmal wurde ein großes Blumengebinde der KPD niedergelegt.

Wir meinen, unsere Aktion war auch eine Antwort an unsere ach so grüne Außenmisnisterin Annalena Bärbock auf deren provokative Meinung, dass die Russen zu ruinieren wären.

Werner Schleese

Verfaßt von: LO Berlin-Brandenburg
Veröffentlicht: 12.5.2024
Zugriffe: 3583
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