Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Vor vier Wochen war in MV die Landtagswahl. Trotzdem verzeichnet unsere Wahlkampfwebseite (www.waehlt-kpd.de) täglich noch um die 30 Zugriffe. Vor der Wahl waren es ca. 100, in Spitzen sogar mehr als 1000 Zugriffe am Tag. Wir müssen uns also zur Wahl äußern.
wegen geplanter: Schließung des Generalkonsulates der Russischen Föderation in Bonn,  Kündigung des Vertrages für das Russische Haus in Berlin,  verschärfter Einreisekontrollen für russische Staatsangehörige  des erhöhten Drucks auf die russische „Schattenflotte“, was immer das auch bedeutet, denn laut Seerecht gibt es KEINE Schattenflotten.
Erklärung der GRH: Am 1. September 1939 begann das faschistische Deutschland unter Vortäuschung falscher Tatsachen mit dem Überfall auf den Sender Gleiwitz den Zweiten Weltkrieg.  Am 1. September 2026, dem Weltfriedenstag, verhängte das imperialistische Deutschland mit falscher Schuldzuweisung neue feindselige Sanktionen gegen die Russische Föderation.  Ein Zufall? Oder ein beunruhigendes Echo der Geschichte?
Ehrlich gesagt, mir hat es fast die Schuhe ausgezogen... ich war sprachlos beim Lesen des Leitartikels in der Juni-Ausgabe 2026! Dieser "Leid-Artikel" spiegelt doch so die Hilflosigkeit, die Mutlosigkeit, ja die Agonie der Kommunisten innerhalb der KPD (und insgesamt) wider und das zu einer Zeit, wo es den Mut, die Opferbereitschaft und lebenden Geist der Kommunisten am meisten bedarf, d.h. in der heutigen Zeit, wo die bürgerliche Verblödung der Massen während der letzten 35 Jahre ihr Ziel fast erreicht hat und die objektive Gefahr besteht, daß diese verblendete Masse wieder für das Kapital in den Krieg zieht.
Die Vorschläge der Rentenkommission und die Eigentumsfrage Wieder einmal steht die gesetzliche Rente auf der politischen Tagesordnung. Ende Juni legte die Rentenkommission der Bundesregierung in einem 76-seitigen Bericht 33 Empfehlungen für die Zukunft der Alterssicherung vor.
Am 20. September 2026 wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Die KPD tritt mit einer Landesliste zur Wahl an. Wir wollen dem politischen Einheitsbrei der etablierten Parteien eine klare kommunistische Alternative entgegensetzen. Gegen Aufrüstung und Kriegsvorbereitung, gegen Privatisierung und Sozialabbau – für Frieden, soziale Sicherheit und die Interessen der arbeitenden Menschen.
Weltfriedenstaube Weltfriedenstaube
Am 1. September gedenken wir des Beginns des Zweiten Weltkriegs und der unvorstellbaren Verbrechen von Faschismus und Krieg. Die Losung „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ ist heute aktueller denn je. Weltweit steigen die Militärausgaben rasant.
Ein schändliches Urteil der Adenauer-Justiz Am 17. August 2026 jährt sich zum 70. Mal der Tag, an dem das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) verbot. Ein Urteil, das nicht nur eine legale marxistisch-leninistische Partei zerschlug, sondern Tausende Kommunistinnen und Kommunisten, ihre Familien und Sympathisanten in eine Welle von Repression, Verhaftungen und Berufsverboten stürzte.
Auf Einladung der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) hat eine Delegation der KPD am Internationalen antifaschistischen Forum progressiver und linkspatriotischer Kräfte in Moskau teilgenommen. Das Forum fand vom 23. bis 27. Mai 2026 in der russischen Hauptstadt statt.
Vor vier Wochen war in MV die Landtagswahl. Trotzdem verzeichnet unsere Wahlkampfwebseite (www.waehlt-kpd.de) täglich noch um die 30 Zugriffe. Vor der Wahl waren es ca. 100, in Spitzen sogar mehr als 1000 Zugriffe am Tag. Wir müssen uns also zur Wahl äußern.
wegen geplanter: Schließung des Generalkonsulates der Russischen Föderation in Bonn,  Kündigung des Vertrages für das Russische Haus in Berlin,  verschärfter Einreisekontrollen für russische Staatsangehörige  des erhöhten Drucks auf die russische „Schattenflotte“, was immer das auch bedeutet, denn laut Seerecht gibt es KEINE Schattenflotten.
Am 20. September 2026 wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Die KPD tritt mit einer Landesliste zur Wahl an. Wir wollen dem politischen Einheitsbrei der etablierten Parteien eine klare kommunistische Alternative entgegensetzen. Gegen Aufrüstung und Kriegsvorbereitung, gegen Privatisierung und Sozialabbau – für Frieden, soziale Sicherheit und die Interessen der arbeitenden Menschen.
Erklärung der GRH: Am 1. September 1939 begann das faschistische Deutschland unter Vortäuschung falscher Tatsachen mit dem Überfall auf den Sender Gleiwitz den Zweiten Weltkrieg.  Am 1. September 2026, dem Weltfriedenstag, verhängte das imperialistische Deutschland mit falscher Schuldzuweisung neue feindselige Sanktionen gegen die Russische Föderation.  Ein Zufall? Oder ein beunruhigendes Echo der Geschichte?
Weltfriedenstaube Weltfriedenstaube
Am 1. September gedenken wir des Beginns des Zweiten Weltkriegs und der unvorstellbaren Verbrechen von Faschismus und Krieg. Die Losung „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ ist heute aktueller denn je. Weltweit steigen die Militärausgaben rasant.
Ehrlich gesagt, mir hat es fast die Schuhe ausgezogen... ich war sprachlos beim Lesen des Leitartikels in der Juni-Ausgabe 2026! Dieser "Leid-Artikel" spiegelt doch so die Hilflosigkeit, die Mutlosigkeit, ja die Agonie der Kommunisten innerhalb der KPD (und insgesamt) wider und das zu einer Zeit, wo es den Mut, die Opferbereitschaft und lebenden Geist der Kommunisten am meisten bedarf, d.h. in der heutigen Zeit, wo die bürgerliche Verblödung der Massen während der letzten 35 Jahre ihr Ziel fast erreicht hat und die objektive Gefahr besteht, daß diese verblendete Masse wieder für das Kapital in den Krieg zieht.
Ein schändliches Urteil der Adenauer-Justiz Am 17. August 2026 jährt sich zum 70. Mal der Tag, an dem das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) verbot. Ein Urteil, das nicht nur eine legale marxistisch-leninistische Partei zerschlug, sondern Tausende Kommunistinnen und Kommunisten, ihre Familien und Sympathisanten in eine Welle von Repression, Verhaftungen und Berufsverboten stürzte.
Die Vorschläge der Rentenkommission und die Eigentumsfrage Wieder einmal steht die gesetzliche Rente auf der politischen Tagesordnung. Ende Juni legte die Rentenkommission der Bundesregierung in einem 76-seitigen Bericht 33 Empfehlungen für die Zukunft der Alterssicherung vor.
Auf Einladung der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) hat eine Delegation der KPD am Internationalen antifaschistischen Forum progressiver und linkspatriotischer Kräfte in Moskau teilgenommen. Das Forum fand vom 23. bis 27. Mai 2026 in der russischen Hauptstadt statt.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland).
25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt.
27.10.1964: Willi Bredel gestorben.
28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt.
28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland.
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