Weltanschauung
Es ist vorab eine Formalie zu klären. Ich spreche bewußt nicht von Lenins Kriegstheorie aus dem Wissen heraus, daß Lenin sich nach der Oktoberrevolution dahingehend geäußert hat, daß es für ihn schon zu spät sei, noch Militärwissenschaft zu studieren.
Dokumentation der Texte und Referate des Jugendcamps der KPD
vom 26. / 27. August 2023und ergänzende Arbeiten
Quelle: offen-siv
Die DDR, das neue Deutschland. Protokollband der Wissenschaftlich-strategischen Konferenz der KPD zum 70. Jahrestag der Gründung der DDR.
299 Seiten, Verkaufspreis von 14,00 Euro,
Bestellungen:offen-siv (Frank Flegel), Tel.u.Fax: 05572-999 22 42,Mail: foffensiv [at] aol.com
Im Jahr 1924 starb Lenin - der Leninismus bleibt aktuell
Lenin, Wladimir Iljitsch, eigtlich Uljanow, geboren am 22. April 1870 in Simbirsk (Uljanowsk), gestorben am 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau, war Führer, Theoretiker und Lehrer der Werktätigen der ganzen Welt, Begründer der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und der III. Kommunistischen Internationale und Schöpfer des ersten sozialistischen Staates in der Weltgeschichte.
1887 bezog Lenin die juristische Fakultät an der Universität in Kasan, wurde aber noch im selben Jahr wegen Teilnahme an einer revolutionären Studentenversammlung verhaftet und aus der Universität ausgeschlossen. Er studierte die Theorie des Marxismus, wurde ein überzeugter marxistischer Revolutionär und Propagandist der Theorie des wissenschaftlichen Sozialismus, die er allseitig und schöpferisch weiterentwickelte. Für Lenin war der Marxismus stets eine Anleitung zum revolutionären Handeln. 1891 legte er extern das Examen an der juristischen Fakultät der Petersburger Universität ab und war bei einem Anwalt in Samara tätig.
Karl Marx und Friedrich Engels als Gelehrte und Kämpfer für den Kommunismus
Diese Abhandlung soll sich in der Hauptsache mit dem Leben und den Lehren von Karl Marx beschäftigen, da über Friedrich Engels schon Einiges geschrieben wurde.
Karl Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Sein Vater war Rechtsanwalt. Die Familie galt als wohlhabend und gebildet, keinesfalls als revolutionär. Nach Abschluß des Gymnasiums studierte Marx in Bonn, später in Berlin, erst Rechtswissenschaften, später vor allem Geschichte und Philosophie.
Der deutsche Imperialismus erlitt 1945 eine herbe Niederlage. Auch wenn er für einige Zeit ins Hintertreffen geriet, ist er heute mehr denn je wieder zurück auf der weltpolitischen Bühne.
Broschüre von der KPD Landesorganisation Sachsen
Preis: 3,00€, Mitglieder der KPD 2,50€
Der Vertrieb und Verkauf erfolgt durch Stephan Messerschmidt;PSF 1468; 01741 Dippoldiswalde.Bestellungen über E-Mail, kpd.stephan[at]hotmail.de,oder schriftlich an Stephan Messerschmidt; PSF 1468; 01741 Dippoldiswalde.
Bei den Bestellungen bitte die Lieferanschrift angeben. Die Bezahlung erfolgt nach Erhalt der Broschüren. Eine Bankverbindung liegt bei. Versandkosten: Inland 2,00€; Ausland 5,00€.
Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert.
J.W. Stalin am 7. Dezember 1926 auf dem VII. erweiterten Plenum des EKKI in seinem Referat "Noch einmal über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei."
Zum 190. Geburtstag von Friedrich Engels (1820 – 1895)
Am 28. November 1820 ist Friedrich Engels, der engste Kampfgefährte von Karl Marx, der Mitbegründer der wissenschaftlichen Weltanschauung der Arbeiterklasse, in Barmen geboren worden. Er ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Menschheit.
Karl Marx 05.05.1818 - 14.03.1883
Friedrich Engels 28.11.1820 - 05.08.1895
W. I. Lenin 22.04.1870 - 21.01.1924
J. W. Stalin 21.12.1879 - 05.03.1953
Marxismus - Leninismus
Er ist das einheitliche, in sich geschlossene System der wissenschaftlichen Theorien von Marx, Engels und Lenin, die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei. Der Marxismus-Leninismus ist die theoretische Grundlage für die praktische Tätigkeit der kommunistischen und Arbeiterparteien. Er ermöglicht damit die Führung des proletarischen Klassenkampfes und des sozialistischen und kommunistischen Aufbaus und dient so als theoretische Anleitung zur praktisch-revolutionären Veränderung der Welt.
"Die Lehre von Marx, Engels und Lenin ist zur mächtigsten geistigen Kraft unserer Zeit geworden. Sie ist die einzige Wissenschaft, die Vergangenheit und Zukunft begreifen und bewußt gestalten läßt." - Erich Honecker
Der Marxismus-Leninismus gliedert sich in
den dialektischen und historischen Materialismus,
die politische Ökonomie,
den wissenschaftlichen Kommunismus.
Das bestimmende Merkmal des Marxismus-Leninismus ist die untrennbare Einheit und wechselseitige Durchdringung von wissenschaftlicher Theorie und Praxis.
Es ist vorab eine Formalie zu klären. Ich spreche bewußt nicht von Lenins Kriegstheorie aus dem Wissen heraus, daß Lenin sich nach der Oktoberrevolution dahingehend geäußert hat, daß es für ihn schon zu spät sei, noch Militärwissenschaft zu studieren.
Der deutsche Imperialismus erlitt 1945 eine herbe Niederlage. Auch wenn er für einige Zeit ins Hintertreffen geriet, ist er heute mehr denn je wieder zurück auf der weltpolitischen Bühne.
Dokumentation der Texte und Referate des Jugendcamps der KPD
vom 26. / 27. August 2023und ergänzende Arbeiten
Quelle: offen-siv
Broschüre von der KPD Landesorganisation Sachsen
Preis: 3,00€, Mitglieder der KPD 2,50€
Der Vertrieb und Verkauf erfolgt durch Stephan Messerschmidt;PSF 1468; 01741 Dippoldiswalde.Bestellungen über E-Mail, kpd.stephan[at]hotmail.de,oder schriftlich an Stephan Messerschmidt; PSF 1468; 01741 Dippoldiswalde.
Bei den Bestellungen bitte die Lieferanschrift angeben. Die Bezahlung erfolgt nach Erhalt der Broschüren. Eine Bankverbindung liegt bei. Versandkosten: Inland 2,00€; Ausland 5,00€.
Die DDR, das neue Deutschland. Protokollband der Wissenschaftlich-strategischen Konferenz der KPD zum 70. Jahrestag der Gründung der DDR.
299 Seiten, Verkaufspreis von 14,00 Euro,
Bestellungen:offen-siv (Frank Flegel), Tel.u.Fax: 05572-999 22 42,Mail: foffensiv [at] aol.com
Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert.
J.W. Stalin am 7. Dezember 1926 auf dem VII. erweiterten Plenum des EKKI in seinem Referat "Noch einmal über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei."
Im Jahr 1924 starb Lenin - der Leninismus bleibt aktuell
Lenin, Wladimir Iljitsch, eigtlich Uljanow, geboren am 22. April 1870 in Simbirsk (Uljanowsk), gestorben am 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau, war Führer, Theoretiker und Lehrer der Werktätigen der ganzen Welt, Begründer der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und der III. Kommunistischen Internationale und Schöpfer des ersten sozialistischen Staates in der Weltgeschichte.
1887 bezog Lenin die juristische Fakultät an der Universität in Kasan, wurde aber noch im selben Jahr wegen Teilnahme an einer revolutionären Studentenversammlung verhaftet und aus der Universität ausgeschlossen. Er studierte die Theorie des Marxismus, wurde ein überzeugter marxistischer Revolutionär und Propagandist der Theorie des wissenschaftlichen Sozialismus, die er allseitig und schöpferisch weiterentwickelte. Für Lenin war der Marxismus stets eine Anleitung zum revolutionären Handeln. 1891 legte er extern das Examen an der juristischen Fakultät der Petersburger Universität ab und war bei einem Anwalt in Samara tätig.
Zum 190. Geburtstag von Friedrich Engels (1820 – 1895)
Am 28. November 1820 ist Friedrich Engels, der engste Kampfgefährte von Karl Marx, der Mitbegründer der wissenschaftlichen Weltanschauung der Arbeiterklasse, in Barmen geboren worden. Er ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Menschheit.
Karl Marx und Friedrich Engels als Gelehrte und Kämpfer für den Kommunismus
Diese Abhandlung soll sich in der Hauptsache mit dem Leben und den Lehren von Karl Marx beschäftigen, da über Friedrich Engels schon Einiges geschrieben wurde.
Karl Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Sein Vater war Rechtsanwalt. Die Familie galt als wohlhabend und gebildet, keinesfalls als revolutionär. Nach Abschluß des Gymnasiums studierte Marx in Bonn, später in Berlin, erst Rechtswissenschaften, später vor allem Geschichte und Philosophie.
Karl Marx 05.05.1818 - 14.03.1883
Friedrich Engels 28.11.1820 - 05.08.1895
W. I. Lenin 22.04.1870 - 21.01.1924
J. W. Stalin 21.12.1879 - 05.03.1953
Marxismus - Leninismus
Er ist das einheitliche, in sich geschlossene System der wissenschaftlichen Theorien von Marx, Engels und Lenin, die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei. Der Marxismus-Leninismus ist die theoretische Grundlage für die praktische Tätigkeit der kommunistischen und Arbeiterparteien. Er ermöglicht damit die Führung des proletarischen Klassenkampfes und des sozialistischen und kommunistischen Aufbaus und dient so als theoretische Anleitung zur praktisch-revolutionären Veränderung der Welt.
"Die Lehre von Marx, Engels und Lenin ist zur mächtigsten geistigen Kraft unserer Zeit geworden. Sie ist die einzige Wissenschaft, die Vergangenheit und Zukunft begreifen und bewußt gestalten läßt." - Erich Honecker
Der Marxismus-Leninismus gliedert sich in
den dialektischen und historischen Materialismus,
die politische Ökonomie,
den wissenschaftlichen Kommunismus.
Das bestimmende Merkmal des Marxismus-Leninismus ist die untrennbare Einheit und wechselseitige Durchdringung von wissenschaftlicher Theorie und Praxis.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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