Der Chor des Hasses und die Einstimmung der Masse auf Vergeltungsmaßnahmen gegen die bösen Russen nimmt immer gefährlichere Züge an. Nüchterne Stimmen oder selbstkritische Fragen, wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte, sind selten geworden. Seit Jahrzehnten hatte Washington Europa nicht mehr so fest Griff.
von Rainer Rupp
23. Februar 2022
Am 21. Februar 2022 hat der Präsident der Russischen Föderation den Gesetzentwurf unterschrieben, die bisher nicht anerkannten Volksrepubliken im Donbass, Donezker Volksrepublik und Lugansker Volksrepublik, anzuerkennen.
Damit wurde unter anderem auch die juristische Möglichkeit geschaffen, die russische Armee zur Verteidigung dieser Republiken einzusetzen.
Verehrte Bürger Russlands! Liebe Freunde!
Das Thema meiner Rede sind die Ereignisse in der Ukraine und warum das so wichtig für uns, für Russland ist. Meine Rede richtet sich natürlich auch an unsere Mitbürger in der Ukraine.
Ich werde mich ausführlich und detailliert äußern müssen. Das Problem ist sehr ernst.
Eine Eskalation, die auf militärischer, wirtschaftlicher und politischer Ebene stattfindet und durch eine heftige Desinformationskampagne unterstützt wird, stellt eine ernsthafte Bedrohung des Friedens dar.
Das aggressive Vorgehen der USA und der NATO hat sich in den letzten Wochen mit der Stationierung weiterer Mittel und Militärkontingente in Osteuropa - einschließlich der militärischen Unterstützung der Ukraine - verschärft, begleitet von der Androhung neuer Wirtschaftssanktionen gegen Rußland.
Was hat der US-amerikanische Krieg gegen Spanien vor 124 Jahren mit der angeblich unmittelbar bevorstehenden Invasion der Ukraine durch 100.000 russische Soldaten zu tun? Sehr viel, denn in beiden Fällen geht es um die überragende Bedeutung gefakter Bilder in manipulierten Geschichten, die als Beweismittel zur Rechtfertigung von Kriegen dienen.
Liebe
Genossinnen und Genossen,
Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde.
Zur Erinnerung
Am Sonntag, den 30. Januar um 15 Uhr haben wir die die Ehrung der Hamburger Widerstandskämpfer im Ehrenhain auf dem Ohlsdorfer Friedhof im Rahmen der „Woche des Gedenkens“ an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die rote Armee und zur Erinnerung an die Machtübertragung an Hitler am 30. Januar 1933 geplant.
Erklärung des Politischen Rates des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion Rußlands
Bei unserer Analyse und unseren Schlußfolgerungen unter diesen spezifischen historischen Bedingungen stützen wir uns auf die Analyse, die wir bereits im Laufe der Situation vorgenommen haben, unter anderem auf der Konferenz mit den Kommunisten des Donbass, der Ukraine und Rußlands im November 2019 in Lugansk.
Die Regierung in Kiew ist verpflichtet, den freien Willen ihrer Bürger zu respektieren, um den Frieden zu sichern und die ständigen Aktionen in der Region Donezk und Lugansk zu beenden, indem sie die lokale Autonomie gewährt. Die Regierung muß die Provokationen gegen die Bevölkerung von Donezk und der Lugansker Volksrepublik beenden und auch die Vertreibung von Kommunisten, Antifaschisten und wahren ukrainischen Patrioten, die sich an der Brüderlichkeit mit dem russischen Volk orientieren, einstellen.
Wir, eine Gruppe von Genossinnen und Genossen aus Belarus, Kasachstan, der Ukraine und Russland, appellieren an Sie, den Krieg zu verhindern:
Nein zum Krieg, - zum Krieg, den die westlichen Imperialisten planen, um Russland und die Ukraine gegeneinander auszuspielen!
Hintergrund
Kasachstan ist die ehemalige sowjetische Republik, die seit 1991 als eigenständiger Staat existiert. Die kasachischen Steppen liegen südlich von Ural und Sibirien, dennoch ist das kontinentale Klima ziemlich hart, mit kaltem Winter; Kasachstan besitzt unzählige Bodenschätze.
Der Chor des Hasses und die Einstimmung der Masse auf Vergeltungsmaßnahmen gegen die bösen Russen nimmt immer gefährlichere Züge an. Nüchterne Stimmen oder selbstkritische Fragen, wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte, sind selten geworden. Seit Jahrzehnten hatte Washington Europa nicht mehr so fest Griff.
von Rainer Rupp
Erklärung des Politischen Rates des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion Rußlands
Bei unserer Analyse und unseren Schlußfolgerungen unter diesen spezifischen historischen Bedingungen stützen wir uns auf die Analyse, die wir bereits im Laufe der Situation vorgenommen haben, unter anderem auf der Konferenz mit den Kommunisten des Donbass, der Ukraine und Rußlands im November 2019 in Lugansk.
23. Februar 2022
Am 21. Februar 2022 hat der Präsident der Russischen Föderation den Gesetzentwurf unterschrieben, die bisher nicht anerkannten Volksrepubliken im Donbass, Donezker Volksrepublik und Lugansker Volksrepublik, anzuerkennen.
Damit wurde unter anderem auch die juristische Möglichkeit geschaffen, die russische Armee zur Verteidigung dieser Republiken einzusetzen.
Verehrte Bürger Russlands! Liebe Freunde!
Das Thema meiner Rede sind die Ereignisse in der Ukraine und warum das so wichtig für uns, für Russland ist. Meine Rede richtet sich natürlich auch an unsere Mitbürger in der Ukraine.
Ich werde mich ausführlich und detailliert äußern müssen. Das Problem ist sehr ernst.
Die Regierung in Kiew ist verpflichtet, den freien Willen ihrer Bürger zu respektieren, um den Frieden zu sichern und die ständigen Aktionen in der Region Donezk und Lugansk zu beenden, indem sie die lokale Autonomie gewährt. Die Regierung muß die Provokationen gegen die Bevölkerung von Donezk und der Lugansker Volksrepublik beenden und auch die Vertreibung von Kommunisten, Antifaschisten und wahren ukrainischen Patrioten, die sich an der Brüderlichkeit mit dem russischen Volk orientieren, einstellen.
Eine Eskalation, die auf militärischer, wirtschaftlicher und politischer Ebene stattfindet und durch eine heftige Desinformationskampagne unterstützt wird, stellt eine ernsthafte Bedrohung des Friedens dar.
Das aggressive Vorgehen der USA und der NATO hat sich in den letzten Wochen mit der Stationierung weiterer Mittel und Militärkontingente in Osteuropa - einschließlich der militärischen Unterstützung der Ukraine - verschärft, begleitet von der Androhung neuer Wirtschaftssanktionen gegen Rußland.
Wir, eine Gruppe von Genossinnen und Genossen aus Belarus, Kasachstan, der Ukraine und Russland, appellieren an Sie, den Krieg zu verhindern:
Nein zum Krieg, - zum Krieg, den die westlichen Imperialisten planen, um Russland und die Ukraine gegeneinander auszuspielen!
Was hat der US-amerikanische Krieg gegen Spanien vor 124 Jahren mit der angeblich unmittelbar bevorstehenden Invasion der Ukraine durch 100.000 russische Soldaten zu tun? Sehr viel, denn in beiden Fällen geht es um die überragende Bedeutung gefakter Bilder in manipulierten Geschichten, die als Beweismittel zur Rechtfertigung von Kriegen dienen.
Hintergrund
Kasachstan ist die ehemalige sowjetische Republik, die seit 1991 als eigenständiger Staat existiert. Die kasachischen Steppen liegen südlich von Ural und Sibirien, dennoch ist das kontinentale Klima ziemlich hart, mit kaltem Winter; Kasachstan besitzt unzählige Bodenschätze.
Liebe
Genossinnen und Genossen,
Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde.
Zur Erinnerung
Am Sonntag, den 30. Januar um 15 Uhr haben wir die die Ehrung der Hamburger Widerstandskämpfer im Ehrenhain auf dem Ohlsdorfer Friedhof im Rahmen der „Woche des Gedenkens“ an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die rote Armee und zur Erinnerung an die Machtübertragung an Hitler am 30. Januar 1933 geplant.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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