China und Rußland

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Eine Kopie des Vortrages von Genossin Brigitte Queck


Vorwort:
Wir leben in einer Zeit, die ähnlich derjenigen vor 1933 ist. Damals wie heute bestand und besteht die Gefahr eines Weltkrieges von ungeheurem Ausmaß.
Damals wie heute sehen die meisten Menschen diese Gefahr nicht, weil sie von den herrschenden Politikern, ja sogar von einigen „Sozialisten“ und „Kommunisten“ in ihrem Denken auf Nebenschauplätze gelenkt werden.
Während die Sozialdemokraten zu den Reichstagswahlen 1932 auf die Wahl Hindenburgs als Reichskanzler orientierte, trat die KPD zu den Wahlen zwar mit der richtigen Losung an: “Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg!“ und erreichte damit einen beträchtlichen Stimmenzuwachs. Aber die insgesamt seitens der KPD gegen die Sozialdemokratie gerichtete Losung des „Sozialfaschismus“ war falsch. Richtig ist, dass die Führer der Sozialdemokratie mit der Monopolbourgeoisie paktierten und die Führer der Kommunistischen Partei, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht umbringen ließen.
Aber die Masse der Sozialdemokratie war eben nicht sozialfaschistisch gesinnt. Sie wurden durch diese Losung verprellt. Weder die Sozialdemokraten, noch die Kommunisten riefen die Volksmassen vor der Machtübernahme Hitlers zu einem Generalstreik und zu einer Einheitsfront gegen Faschismus und Krieg auf!

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